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Bitte schön. Ein Juwel der Musikgeschichte? Eine Weiterführung von etwas Wunderbarem? Auf jeden Fall eine Affäre mit dem Wienerlied und eine Einladung ins 21. Jahrhundert. Die Atmosphäre ist getränkt vom Wien der Jetztzeit. Das Gestern spielt eine Nebenrolle. Eine Disco Bass Linie im 3/4 Takt. Ein Heurigentisch, der Fragen stellt?Auf jeden Fall Lieder aus Wien und das Bekenntnis aus der Geschichte zu lernen, sie nicht zu wiederholen. Es ist nicht möglich, das Quintett - Kontrabass, Gitarre, Akkordeon und zwei Männerstimmen – in eine bestimmte Schublade zu stecken. Am Nächsten kommt wohl noch die Bezeichnung „Wiener Soul“. Da wird g’sudert, g’schimpft, g’litt’n, g’liebt, g’feiert, g’fragt und g(’)roovt – mit Herz und Seele.Max Gaier (Gesang), Miki Liebermann (Gitarre), Hanibal Scheutz (Kontrabass), Bobby Slivovsky (Gesang), Clemens Wenger (Akkordeon)

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"In ihrem Gesang lösen sich die Grenzen zwischen Kunst- und Volksmusik unmerklich Richtung Transzendenz auf." Die Presse Agnes Palmisanos Stimme spielt alle Farben und Facetten zwischen reinem Sopran und Alt. Ihr verdankt der „Wiener Dudler“ (Mischung aus Jodler und Koloraturgesang) in den letzten Jahren einen neuen Aufschwung. Zu Hause ist sie im Musiktheater ebenso wie beim Heurigen.

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Mit ihren Wurzeln in der Volksmusik, ihren Ausbildungen an verschiedensten Instrumenten und Musikrichtungen und ihrer nicht enden wollenden Begeisterung für Kulturen und Bräuche, macht ALMA seit 2011 Musik, die direkt aus der Seele kommt und Menschen dort erreichen möchte, wo deren eigene Wurzeln schlummern. Musik, die keinen Umweg über den Verstand brauchen will, sondern direkt ins Herz oder in die Beine fährt. Dabei liegt die Tradition ebenso am Herzen wie Improvisation, woraus sich auch das breit gefächerte Repertoire der Gruppe, welches mit großer Sorgfalt ausgewählt wird, und sich von uralten traditionellen Melodien, Jodlern und Liedern über Eigenkompositionen sowie neuen Arrangements von bereits Bekanntem erstreckt. Julia Lacherstorfer (Geige, Gesang, Komposition), Evelyn Mair (Geige, Gesang),Matteo Haitzmann (Geige, Gesang, Komposition), Marie-Theres Stickler (Diat. Harmonika, Gesang), Marlene Lacherstorfer (Kontrabass, Gesang)

Wechselnde Besetzung, verschiedene Frisuren und eigentlich keine Zeit - aber viel Spaß an der Sache. Das kennzeichnet Freundesrunden im Allgemeinen – und ARTgenossen im Speziellen. Eine Gruppe mal so mal so, mit offenen Grenzen. Eine semipermeable Membran zwischen Volksmusik, Wiener Musik, Schlager und neuen Liedern. Ein Vielvölkerstaat ohne Angst. Ein Sprachengemisch ohne Verständigungsprobleme. Ihnen ist alles heilig und nichts peinlich, und sie zeigen, was Menschen trotz aller Unterschiede sind: Art-Genossen. Julia Lacherstorfer (Geige, Gesang), Horst Lackinger (Saxophon, Gesang), Laura Wösch (Kontrabass, Gesang), Christian Tesak (Akkordeon).

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Attwenger ist eine Band mit schnellen Rhythmen, kritischen, intelligenten Texten und virtuoser Musik. "attwenger, das ist Bedächtigkeit und Entrüstung, Regionalität und Grenzenlosigkeit, Vergangenheit und Zukunft, stoische Souveränität und Leidenschaft" schreibt die Presse. Eigenschaften, die man moderner Schrammelmusik auch zurechnen darf und deshalb sind attwenger genau richtig bei uns! Der Name Attwenger stammt aus einem Gstanzl, das im oberösterreichischen Regionalradio gespielt wurde. Im Laufe ihrer Entwicklung hat die Band verschiedene Adaptionen der traditionellen Mundartmusik entwickelt, die ausschließlich mit in Mundart verfassten Texten kombiniert werden. Markus Binder (Schlagzeug, Gesang, Maultrommel), H.P. Falkner (Steirische Harmonika, Gesang)

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Aufstrich - das ist geballtes Talent und taktgenau explodierende musikalische Energie: eine fünfköpfige Hydra, in der die Kraft eines Symphonieorchesters steckt. Und der Groove einer Bluesband, der Swing einer Jazz-Combo, der Charme eines Jodeltrios, die Eleganz einer Tangokapelle, die Virtuosität eines a Capella-Chors. Aufstrich produziert die unterschiedlichsten Töne - und hat einen Ton: einen einzigartigen, unverwechselbaren Ensembleklang.

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BLUUS MIIZ WIINERLIID Kurt Obermair und Ursula Slawicek präsentieren ihr neuestes Programm „Schdeig aus da Hosn“! Jazz, Klassik, Rockmusik, und der Schlager haben ein Rendezvous mit dem Wienerlied. Auf hohem musikalischen Niveau beleuchten die beiden kongenialen Musiker das "Wienertum" von den verschiedensten Seiten und entführen die Zuhörer in ihre ganz persönliche Wiener Klangwelt.

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"Also die musst du gehört haben", konnte man in 2012 von einigen Besuchern hören. In 2013 gibt es noch einmal die Gelegenheit dazu! Seit 2004 gibt es sie. Das Duo Bohatsch & Skrepek, die eigentlich mehr als ein Duo sind. Beide singen, die Texte stammen zumeist von dem einen, während der andere Kontragitarre spielt, Lieder komponiert und arrangiert. Bejahende Titel und Nummern für diejenigen, die zwischen den Zeilen spazieren und freie Sicht haben wollen. Die Musik ist reduziert bis überbordend, aber immer glasklar. Zwei CDs gibt es mittlerweile, ALLES LIEBE und ALLES IN BUTTER. Helmut Bohatsch (Gesang), Paul Skrepek (Kontragitarre)

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Wien ist Weltstadt, bratfisch ist Weltstadtmusik: unter diesem Motto konnte die Gruppe bratfisch in den letzten Jahren weit über die Grenzen Wiens hinaus ein ständig wachsendes Publikum für sich gewinnen. Im März 2010 hat bratfisch sein erstes Studioalbum "unter Wasser" vorgelegt und damit unter Beweis gestellt, dass ihre Musik nicht nur mit der begeisternden live-Darbietung überzeugen kann. Die abwechslungsreichen und mit viel Spielfreude dargebotenen Kompositionen, bei denen unter anderem slawischer Schwermut, jiddisches Klezmer-Flair und südamerikanische Rhythmen einfließen, sowie der mehrsprachige Gesang zeigen, wie international die Wienermusik in einer Weltstadt sein kann.Matthias Klissenbauer (Gitarre, Gesang), Jürgen Partaj (Geige), Johannes Landsiedl (Gitarre, Bass), Tino Klissenbauer (Akkordeon).

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Man kennt ihn von den Wiener Philharmonikern, vom Vienna Art Orchestra und in Zusammenhang mit vielen anderen Besetzungen. Ein Musiker, der sich durch Virtuosität, Spielfreude und grandiosen Witz auszeichnet: der Kontrabassist Georg Breinschmid. In seinem Programm “Brein´s Café” verortet Breinschmid seine überragende Virtuosität, eine gehörige Portion Humor und großartige Musiker am Schmelzpunkt von Mitteleuropa und Balkan. Zusammen mit dem virtuosen Geiger Roman Jánoska und seinem Bruder Franz, dem aktuellen Pianisten von Roby Lakatos, begibt er sich für das Festival auf eine musikalische Reise von Litschau nach Wien. Das Programm besteht aus Kompositionen von Georg Breinschmid, sowie auch dem einen oder anderen neu arrangierten Klassiker.

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Witzig musikalische Grenzüberschreitungen: Balkangrooves, von Bach bis Brecht – very extraordinary. Seit zwei Jahren bilden die serbische Bratschistin und Sängerin Jelena Poprzan und die Kosovo-albanische Cellistin Rina Kacinari das Duo Catch-Pop String-Strong & the First Ethnic Circus Orchestra. Ihr bunt gemischtes Repertoire, welches sich von Bach und Bartok über balkanischen und schottischen Folk sowie Rockinterpretationen, eigene Kompositionen und freie Improvisationen zu Brecht und Weill und zeitgenössische Kabarett Songs spannt, zeichnet sich durch einen unverwechselbaren Stil und Witz, durch oft schräge und eigenwillige Interpretation aus. Am liebsten halten sich die beiden Damen in den Grenzregionen der jeweiligen Genres auf und nehmen ihr Publikum mit auf ihre musikalischen Reisen. Jelena Popržan (Bratsche, Gesang, Maultrommel), Rina Kaçinari (Cello, Gesang)

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Christian Qualtinger begeistert seit 2002 als Autor und Sänger gemeinsam mit den großartigen Musikern der „Eisernen Zeit“ das Publikum. Alt-Wienerlieder treffen auf gekonnte Eigenkompositionen und die witzigen Textschöpfungen des Herrn Qualtinger. Mit Titeln wie die „Jägermeister-Suite“ und „Der einsame Orsolics-Preisträger“ ist beste Unterhaltung garantiert.

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Musikalische Leitung: Heinz Ditsch Heinz Ditsch, wohlbekannter Akkordeonist und Sänger von Kollegium Kalksburg, begibt sich heuer gemeinsam mit Christoph Walzer auf den Schrammel.Pfad. Die beiden lernten sich beim letztjährigen Workshop 2013 kennen und mit den Vertonungen der abenteuerlichen Texte von Christian Reiterer, ebenfalls ein Teilnehmer des Schrammelworkshops, wird der Erfolg dieser Institution wieder einmal mehr ohrenscheinlich.

Studium an der Akademie der Bildenden Künste Wien, Kunsterziehung bei Prof. Robin C. Andersen. Freie Universität Berlin, Studium der Altamerikanistik bei Prof. Gerd Kutscher. Tätig als Auslandskorrespondentin in Englisch, Französisch und Spanisch. Später AHS Lehrerin in Berlin und Wien. Christine Jones ist Präsidentin der YEDERMANN PRODUCTIONS Vienna, Verein zur Förderung österreichischer Kunst, Umfassend: INTERMEDIA = INTERART, d.h. Grenzbereichs abdeckend in sämtlichen Kunstsparten. Seit 1992 Kuratoriumsmitglied der Österr. Gesellschaft für Kulturpolitik. Sie leitet die Kunstkanzlei und das Forum für INTERMEDIA, FLUXUS, HAPPENINGS. Seit 1980 ist sie Bandleaderin & Sängerin der eigenen Band Jonesmobile. Christine Jones tourte viele Jahre um die Welt und arbeitete mit Leuten wie Count Basie, Dexter Gordon, Leo Wright, Eugen Cicero, Kenny Clarke, John Stubblefield und Carmell Jones.2002 wurde ihr die Ehrenmedaille der Stadt Wien verliehen.

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Vier Musiker geben sich ihrer Passion hin: Sie schwärmen für die Natur, vollendet kultiviert in einem Glas Riesling (frei nach dem Lied „a bisserl Grinzing, a bisserl Sievering“). Die „Cremser Selection“ spannt weinselig inspiriert einen weiten Bogen von Kunstgesang zu Naturstimme, von feinen Wiener Tanz über urige Volksmusik bis zum Heurigenrap, von Alois Strohmayer und Johann, Josef und Kaspar Schrammel zu Gioachino Rossini und Cissy Kraner, von Wien zur Wachau, verbunden durch die Donau. Mit der Knöpferlharmonika hat sich das Instrumentarium harmonisch zum Schrammelquartett erweitert, die Ocarina bereichert mit samtenen Tönen das Klangbild. Monika Smetana (Sopran, Kontragitarre), Regina Stummer (Flöte, Piccolo, Ocarina), Eva Gaismeier (Violine), Peter Rauscher (Kontragitarre, Knöpferlharmonika, Gesang).

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Daniel Fuchsberger, Jahrgang 1979, aufgewachsen in Koppl bei Salzburg, studierte Jazz-Schlagzeug und Jazz-Arrangement und -komposition an der Kunstuniversität Graz (Abschlüsse mit Mag.art. 2006 und 2007), spielte und spielt jedoch immer schon (also seit ca. 20 Jahren) angewandte Volksmusik auf dafür geeigneten Instrumenten (im Zweifelsfall Kontrabass, Ventilposaune und Perkussion), vor allem jedoch bilden Kontragitarre und Schlagzeug neben dem Studium des Lebens im allgemeinen und mexikanischer Marimba im speziellen die gewichtigeren Schwerpunkte in seinem derzeitigen Streben. Neben einem Lehrauftrag (für mexikanische Marimba) an der Kunstuniverität Graz bestreitet er sein Leben als freischaffender Musiker im volks- und weltmusikalischen bis Kreuzüber-Bereich (etwa bei den Spafudlan und Crossfiedlern, als Begleitgitarrist von Roland Sulzer und Agnes Palmisano, mit mexikanischen Marimbasolisten sowie mit vielen anderen Welt- und Provinzmusikanten).

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"DENK Ausgsteckt unter Bäumen" Seit 2001 widmen sich Birgit Denk und ihre 5 Musikerkollegen der ostösterreichischen Dialektmusik. Auf acht Alben und bei zahlreichen Konzerten wurde je nach Lust und Laune, laut, leise, modern, altbacken, neu und neuinterpretiert aus vollem Herzen musiziert. Nach "Gartenliedern" für die von Roland Düringer produzierte ORF Serie "Der wilde Gärtner", in der Birgit Denk auch "die Schwesta" gab, und dem 2012 erschienenen Tonträger "Ich wünsch mir zum Geburtstag einen Vorderzahn", der die Klassiker der Wiener Kabarettlieder neu interpretiert auferstehen lässt, darf man gespannt sein, was den DENKs diesmal unter den Bäumen des Waldviertels musikalisch aus den Herzen springt. Musik reduziert zum Maximum. Alex Horstmann (Kontrabass), Birgit Denk (Gesang), Harald Wiesinger (Harmonika), Ludwig Ebner (Gitarre), Philipp Mayer (Trommel), Thomas Tinhof (Mandoline, Bouzuki)

Zum ersten Mal am Festival und dann gleich mitten in der Nacht mit einem Spezialprogramm. Des Ano wird die Nachtwanderung „unhamlich und unguat“ zu einem geisterhaften, lyrischen und dunklen Ende führen. Was sie tun, nennen sie RAP - „Rhythmisch Ausgeführte Poesie”. Diese besondere Verbindung von Wort und Musik ist längst ein Begriff. Max Gruber ist der „neue Hauspoet der schwarzen Wiener Schule der Trauer, der Melancholie, der Musikalität, der lauernden und manchmal zeternden Gemeinheit“ (DIE ZEIT)

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Zehn Jahre Duettsyndrom: Im Jahre 2000 erzwang ein Geburtstagsfest die Entstehung dieses Duos, das sich seitdem miteinander, immer schon aber mit sich selbst und dem wienerischen Lied herumschlägt. Den beiden Herren wird einerseits recht schöner Gesang, andererseits ironischer Umgang mit dem Liedgut nachgesagt oder auch vorgeworfen. Auch im zehnten Jahr wird sich Walter Czipke mit seiner schönen Schrammelharmonika abschleppen, Robert Reinagl wird ihm das Musizierstockerl nachtragen, um Ihnen dann wunderschöne wienerische Weisen vortragen zu können. Bitte würdigen Sie diese Mühe mit Andacht und nachher mit Applaus. Bedenken Sie uns bedenkenlos auch mit pekuniären Zuwendungen, wegen der schlanken Linie bevorzugen wir Papierenes. Danke. Robert Reinagl (Gesang), Walter Czipke (Gesang, Wiener Knöpferlharmonika).

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Die Strottern verankern das Wienerlied wieder dort, wo es herkommt: in der Weltmusik. 2009 wurde ihnen der Amadeus Austrian Music Award als beste Künstler in der Kategorie „Jazz/World/Blues“ verliehen sowie der renommierte Fraunhofer Volksmusikpreis in Bayern; 2006 gewannen sie den Österreichischen World Music Award. Die Herzblutmusikanten vertonen Texte, die im Wien von heute entstehen – ihre eigenen und besonders gerne auch Texte des Wiener Dichters Peter Ahorner. In ihrer Musik verarbeiten Die Strottern neben der Wiener Tradition auch zeitgenössische Musiksprachen wie Jazz, Pop und Weltmusik. Wenn Die Strottern alte Wienerlieder singen, dann kommen diese in völlig neuem Gewand daher – entstaubt und vom kitschigen Lurch der Wiener Ansichtskarten-Idylle befreit.

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Eine Mischung aus Traditionellem im neuen Klangkleid und Innovativem im sanft behüteten Stil. Bodenständig einfühlsam bis frech-witzig ist die Musik von dieSTEINBACH. Wienerlied und alpenländische Volksmusik werden abgestaubt und treffen sich im 21. Jahrhundert wieder. Angelika Steinbach-Ditsch (Gesang, Violine); Ewald Herger (Gitarre, Mandoline), Marc Bruckner (Percussion, Klarinette, Mundharmonika).

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Womit uns Krzysztof Dobrek überraschen wird, ist noch die Frage. Sicher ist, dass er zum ersten Mal in dieser Formation und zum ersten Mal mit Stimme und Gesang spielt. Singt Agnes Heginger ein Musett? Ist der bossa nova in 7/8 ein bosna nova? Was versteht ein Mensch der Musik aus allen Kontinenten kennt unter einem 3/4 Takt? Lieder ohne Text? Wovon handeln die Lieder? Krzysztof Dobrek möchte sich vor allem selbst überraschen. Er ist ein Fan der Musiker aus der "beefólk" - Familie. Deshalb sind sie dabei. Wird aus dem Projekt ein Prodżekt, ein Protschekt oder ein Project? Lassen wir uns überraschen! Krzysztof Dobrek (Akkordeon), Agnes Heginger (Gesang), Georg Gratzer (Klarinette, Bassklarinette, Flöten, Saxophon), Thomas Mauerhofer (Gitarren), Christian Wendt (Bass), Jörg Haberl (Schlagzeug), Bernhard Sodek (Tontechnik).

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Ein seit vielen Jahren kongeniales Duo in Sachen alter und ältester Wienerlied-Literatur - aber auch bis hin zum modernen Wienerlied. Ein Duo, das im wahrsten Sinne des Wortes nahezu “alle Stück(e)ln” spielt. In hervorragender Weise beherrschen sie, wie nur wenige, die Kunst der einfühlsamen Gesangsbegleitung zahlreicher namhafter Wienerliedinterpreten.

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Der produktive Liedschreiber Fredi Gradinger sorgt dafür, dass das Repertoire an neuen Liedern ständig erweitert wird. Im Duo mit Franz Horacek und seiner Kontragitarre verwendet er immer eine so genannte registerlose Schrammelharmonika, die dem typischen Klang einer Knopfharmonika gleichkommt und so zu den alten Tänzen und Wienerliedern passt. Die gemeinsame Begeisterung, verjazzt und swingend zu spielen, verbindet Horacek und Gradinger, wobei G’stanzeln und Lieder mit lustigen Texten nicht auf der Strecke bleiben. Franz Horacek (Kontragitarre, Gesang), Alfred Gradinger (Akkordeon, Gesang).

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"Klezmer Reloaded" Maciej Golebiowski kommt aus Polen, Alexander Shevchenko aus Russland. Beide verbindet großer Enthusiasmus und nicht enden wollende Inspiration. Ihre Klezmerinterpretationen, durchwachsen von Jazz, Folk, Klassik, Funk, Tango und orientalischen Klängen entwickeln sich im Geist der Improvisation, in die immer wieder auch die Volksmusik aus ihrer Heimat einfließt. Mit ungeheurer Leichtigkeit bringen die Musiker ihre Virtuosität zum Klingen. Golebiowskis Klarinette verliert sich gerne in fulminanten Improvisationen, Shevchenkos Akkordeon antwortet mit dicht geknüpften Soli. Maciej Golebiowski (Klarinetten) Alexander Shevchenko – Bajan (Knopfakkordeon)

Man kennt ihn von den Wiener Philharmonikern, vom Vienna Art Orchestra und in Zusammenhang mit vielen anderen Besetzungen. Ein Musiker, der sich durch Virtuosität, Spielfreude und grandiosen Witz auszeichnet: der Kontrabassist Georg Breinschmid. In seinem Programm "Brein´s Café" verortet Breinschmid seine überragende Virtuosität, eine gehörige Portion Humor und großartige Musiker am Schmelzpunkt von Mitteleuropa und Balkan. Zusammen mit dem virtuosen Geiger Roman Jánoska und seinem Bruder Franz, dem aktuellen Pianisten von Roby Lakatos, begibt er sich für das Festival auf eine musikalische Reise von Litschau nach Wien. Das Programm besteht aus Kompositionen von Georg Breinschmid, sowie auch dem einen oder anderen neu arrangierten Klassiker. Thomas Gansch & Georg Breinschmid haben viel gemeinsam. Beide sind Niederösterreicher, beide begannen als “Klassiker” und beide wurden damit nicht glücklich. Außerdem lieben beide die Beatles, Monty Python, Jazz und Thomas Bernhard, sowie ausged

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Im Alter von drei Jahren entdeckt sein Vater das absolute Gehör des kleinen Emy Drăgoi und schenkt ihm sein erstes Akkordeon, auf dem sich der Junge fortan das Spielen selbst beibringt. Mit 15 hat er schon sein erstes Orchester, mit 20 nimmt ihn ein Pariser Kabarett unter Vertrag. Seinen Aufenthalt in der französischen Hauptstadt nutzt Emy Drăgoi auch für seine musikalische Weiterbildung, schreibt sich in die Jazzschule von Bill Evans ein und spielt im Orchester des berühmten Akkordeonspielers und -lehrers Philippe Lebel. 2002 nimmt er seine erste Platte auf, “Accordeon Steeple”, eine Kombination aus Klassik und Jazz. 2005 erscheint „La Ballade pour Claudia“, die zum riesigen Erfolg wird. Mit 35 Jahren hat der Spross einer Musikerfamilie aus dem rumänischen Ploieşti Paris im Sturm erobert und gilt gegenwärtig als bester Jazz-Akkordeonist. Emi Drăgoi (Akkordeon), Bică Drăgoi (Zymbal), Costel Niţescu (Geige)

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Das Ensemble "Zur Eisernen Zeit" und der "Captain Austria" alias Christian Qualtinger (zweisprachig aufgewachsen - Wienerisch/Deutsch - und dialektisch geschult) reisen an - im Gepäck echte Wiener Musik. Die Songbooks von Hans Moser und Heinz Conrads haben sie ebenso dabei, wie eine Handvoll brillanter Musiker. Sozialisiert mit B.B. King, Jimi Hendrix, Charlie Parker, Musikantenstadl, Weißen G'spritzten und Schmalzbrot sind sie Vertreter eines Stils, den man nur in Wien beherrscht. Mittels eigens verfasster Bearbeitungen und neu geschaffener Kompositionen punktet die Band nicht nur beim geneigten Publikum. Wei Ping Lin (Violine), Bertl Mayer (Mundharmonika), Leonhard Paul (Posaune), Marcus Ratka (Gitarre, Komposition und Arrangements), Uwe Urbanowski (Kontrabass), Christian Qualtinger - Captain Austria (Stimme & Texte)

Erich Zib, unerschütterlich im Vertieb von Wiener Musik, singt und spielt Wiener Schrammelharmonika seit seinem 17. Lebensjahr. Zuerst bei diversen Heurigen und dann als Berufsmusiker von 1995 bis 2012 mit unzähligen internationalen Auftritten. In dieser Zeit startete er auch die Radiosendung "Gruß aus Wien" und schrieb zwei Notenbücher. Inzwischen Pensionist, begleitet er seine Tochter Marion immer wieder bei Auftritten. Marion Zib (Kontragitarre, Gesang), Erich Zib (Harmonika, Gesang)

Es wurde aber auch Zeit, dass die Schauspielerin Erika Pluhar endlich beim Schrammel.Klang.Festival auftritt, ein Festival, das die theatralische Komponente gleichsam zur Musik mitschwingen lässt. Erika Pluhar und Klaus Trabitsch haben sich in den Jahren ihrer Zusammenarbeit auf selbstverständliche Weise immer wieder des Wienerischen bedient. Will heißen, dass Erika Pluhar vermehrt im Dialekt ihrer Kindheit und Jugend getextet hat, also Lieder entstanden sind, die auf eine erneuernde und gleichzeitig ursprüngliche Weise das Wienerische vertraten. Lied.Wien.Wir ist eine Zusammenstellung der geglücktesten frühen und vieler neuer Lieder. Erika Pluhar (Gesang), Klaus Trabitsch (Gitarre), Adula Ibn Quadr (Geige), Christian Skokan (Knöpferlharmonika)

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Ernst Molden wird 1967 in eine Wiener Literaten- und Publizistenfamilie hineingeboren, ein Studium der Germanistik bricht er ab, arbeitet stattdessen ab 1987 als Polizeireporter, später als Beilagenredakteur der Wiener Tageszeitung ‘die presse’. 1991 bis 1993 ist er Dramaturg und Hausautor am Wiener Schauspielhaus unter Hans Gratzer. Seit 1993 arbeitet Ernst Molden als Musiker und Schriftsteller. Als Musiker veröffentlicht Ernst Molden nach zwei CD’s mit den von ihm mitbegründeten pop/poetry-Kollektiven TEUFEL & DER REST DER GÖTTER und DER NACHTBUS bislang fünf Alben unter eigenem Namen. Seit 8 Jahren arbeitet er mit dem Schlagzeuger Heinz Kittner zusammen, 2005 stößt Stephan Stanzel als Bassist zur Ernst Molden Band, ein Jahr später die Sängerin Sibylle Kefer. Seit letztem Jahr ergänzen der Gitarrist Hannes Wirth und Walther Soyka (Knöpferlharmonika) die Band. Eine mit den Alben WIEN und FOAN begonnene Zusammenarbeit mit Willi Resetarits findet mit dem aktuellen Album (Juli 2009) ihre

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Eva Billisich, seit 25 Jahren in der darstellenden Wiener Szene, kabarett- und klosterschulgeprüft, vielen bekannt als Chorleiterin aus dem Kultfilm "Muttertag", musikalisch motiviert von Heli Deinboek, lässt ihre Lasterlieder zwischen Himmel - "Fia di miasst der Himmel a Trafik sei" - und Hölle - "Dank dir, dass mia im Fegefeuer uns no heilig glühn" - pendeln. Abgründe liefern Gründe, Humor ist eine wunderbare Waffe, und Favoritner Wurzeln treiben Blüten. In der ihnen eigenen explosiv-zerbrechlichen Mischung hat sie diese "neuen Wiener Lieder" in Zusammenarbeit mit zwei außerordentlichen Musikern entwickelt, Chorveteranen mit Leib, Seele und wilden Talenten: dem Liesinger Ex-Ministranten und heimlichen Poeten Christian Clementa, sowie dem hemmungslosen Kiss-Fan und leidenschaftlichen Leopoldauer Linguistikexperten Martin Bachhofner.

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Zum ersten Mal am Schrammel.Klang und die wichtigste Botschaft gleich zuerst: Der Fasching kommt Gott sei Dank nicht aus Villach. Er kommt aus Niederösterreich. Intelligenz und Spielwitz sind die Markenzeichen von Faschings Kuchlradio. Das Quartett garniert die melancholische Boshaftigkeit in den Liedern mit hinterfotziger Hüttenromantik. Der skurrile bis rabenschwarze Humor der Gruppe reiht sich würdig in die Tradition Qualtingers und Artmanns.

Musikalisch reisen die drei Musiker vom Balkan bis Paris. In der Mitte liegt da bekanntlich Wien. Das Fiaker Fiasko spielt traditionelle und eigene Wiener Lieder inspiriert von Punk und Jazz. Die erstmalige Einladung zum Schrammel.Klang.Festival in 2014 stachelte die Gruppe zu neuen Liedern an.

Ulli Bäer hat mit diesem Akustikduo eine neue kompakte Formation geschaffen, die einen musikalischen Streifzug vom Wienerlied bis zum Blues der amerikanischen Südstaaten bietet. Der Austropop-Barde bietet, gemeinsam mit Ulli Winter an der Gitarre, ein unterhaltsames Programm, das im Wiener Lied seinen Ausgang nimmt, bei "Pirron und Knapp" im Tröpferlbad Station macht und vielleicht den einen oder anderen bekannten Hit des "Bäeren" zu Gehör bringt. Ulli Bäer (Gitarre, Gesang), Ulli Winter (Gitarre, Gesang)

Nicht zuletzt beflügelt durch das Schrammel.Klang.Festival finden die drei Waldviertler Musiker zum Wienerlied. "Wo wir spielen, ist oben", gibt sich das Trio lokalpatriotisch. Traditionelle Wienerlieder, Couplets und Wiener Dudler stehen am Programm der neuen Formation, die sich erstmals im offiziellen Programm des Festivals wiederfindet. Helmut Hutter (Gesang), Hermann Binder (Kontragitarre, Gesang), Franz Wieczorek (Akkordeon)

Das Trio Hojsa-Kainrath-Emersberger besticht durch sein Potpourri, das aus den wesentlichsten Formen der Wiener Unterhaltung besteht: Schrammelmusik, Wienerlied, Kabarettlieder, Couplets, Conference und eine Prise Literatur. Für Freunde der wienerischen Unterhaltung ein absolutes Muss. Thomas Hojsa (Akkordeon), Helmut Emersberger (Gesang), Tini Kainrath (Gesang)

Das junge vielfältige Ensemble, das bunter nicht sein könnte, schöpft seine Kompositionen und Arrangements aus dem großen und unendlich reichen Schatz an Stilen und Varianten des europäischen Folks. Da folgt alpine Bordunmusik aus vergangener Zeit grooveoptimiertem Fiddling, innovative und virtuose Jodler ohne Lederhosenimage und Lieder in allen Lebenslagen, auf professionelle jazzige Sounds und Beatboxen. Feuriges, energiegeladenes Mandolaspiel, Akkordeonspiel, Bouzoukispiel, ungeahnte akustische Klänge von Maultrommel und anderen "jenseits dieser Welt"-Instrumenten... Die Litschauer Waldwesen spitzen schon jetzt die Ohren! Albin Paulus (Dudelsack, Jodeln & Gesang, Maultrommel, Klarinette, Flöten, Schalmeien), Stephan Steiner (Geige, Nyckelharpa, Drehleier, Diatonisches Akkordeon), Peter Natterer (Bass, Piano, Saxophon, Beatboxen, Programming), John Morrissey (Mandola, Valisette, Bouzouki, Gitarre)

musikantischer Bariton, Stimmbildung bei Ferdinand Grossmann, Studium und Diplom als Innenarchitekt an der Hochschule f.angew.Kunst, eigenes Atelier 1972 - 98, ab da als Wienerliedinterpret im In und Ausland gefragt. Konzerte mit Norman Shetler, Max Foessl und den Malt Schrammeln. 2007 Hochflug Taubenlieder auf CD mit Franz Schweidler, CD Medizinalrat² mit Gerhard Blaboll bei Preiser Records. Mit Tschuschen-Kapelle Neujahrskonzert 2011 im Volkstheater. Robert Burns klassisch + weanarisch bei KOID=WOAM mit Dieter Berdel im Aktionsradius Wien.

Als der Intendant des Schrammel.Klang.Festivals im Ö1-Klassiktreffpunkt 2009 meinte, dass wir auf jedem Kontinent Schrammeln ausgemacht haben, sie nur noch in Afrika suchen, war dies mehr oder weniger als Witz gemeint. Aber - voila: Hier sind sie! Wir freuen uns über die Zusammenführung der Wiener Ur-Musiker Thomas Hosja und Rudi Koschelu mit dem außergewöhnlichen Trio Insingizi aus Bulawayo, Simbabwe. Ein bestimmt mitreißender Auftritt, wo harmonischer a cappella-Gesang auf Wiener Klänge treffen wird. Insingizi wurden mit dem "Prix France Musique du Monde 2010" ausgezeichnet. Wir freuen uns auf ein inspirierendes Erlebnis mit diesem neuen Ensemble! Dumisani "Ramadu" Moyo (Gesang), Vusa Mkhaya Ndlovu (Gesang), Blessing "Nqo" Nkomo (Gesang),Thomas Hojsa (Akkordeon), Rudi Koschelu (Kontragitarre)

Es freut uns besonders den polnischen Musiker, Instrumentebauer, Geiger, Dudelsackspieler und Architekten - Multitalent - Jan Karpiel "Bulecka" aus Zakopane beim Festival begrüßen zu dürfen. Er ist einer der wichtigsten Persönlichkeiten in der Musikgeschichte der Karpaten. Seine Inspirationsquelle ist die Folklore seiner Heimat Podhale und des Tatragegebirges. Gerne knüpft er auch an die Musiktraditionen anderer Völker an, wie Slowaken, Tschechen, Ungarn, Ukrainer, Rumänen oder Serben, und spielt virtuose Bearbeitungen auf Motiven der Roma und Jiddischer (Klezmer) Musik. Als Instrumentebauer stellt er ein- und mehrstimmige Pfeifen, Trembitas sowie Dudelsäcke her. Jan Karpiel "Bulecka" reiste mit seinen Musikern vom Ural bis zu den Pyrenäen und traf stets auf begeisterte Zuhörer. So wird er es sicherlich auch bei uns beim Schrammel.Klang.Festival erleben. Jan Kapriel "Bulecka" (Geige, Dudelsack, Pfeifen) und Ensemble

Transatlantik Schrammel

Jetlag Allstars ist keine alltägliche Band! Drei brillant, virtuos, witzige Musikerpersönlichkeiten schaffen das schier unmögliche, nämlich das Beste aus allen Stilepochen zu verbinden! Ein besonderes Augenmerk gilt dabei der Bearbeitung klassischer Werke. Wenn der "Csardas" von Monti auf Countryklänge trifft, wenn Tschaikowskys "Valse Sentimentale" zum Jazzwalzer wird oder die Air von J. S. Bach abhebt wie ein Vogel in der Morgendämmerung, dann weiß man: Hier wächst zusammen, was zusammengehört!

JuJu bewegt sich frisch und frei von der Leber weg zwischen den Nischen. Es wird gesungen, gepfiffen, zu den verschiedenen Holzblasinstrumenten gegriffen und mit neuen Spieltechniken experimentiert. Eine Reise in ungeahnte Klangwelten. Wenn nach einer 7/8 Groove mit Balkantönen ein im Dialekt gesungenes Lied erklingt, zwischen einem Blues und einem fast schon Pop-Song ein klassisches Musikstück in einen frei improvisierten Soloteil eintaucht und trotzdem alles aus einem Guss ist, dann ist das JuJu. Veronika Schicho (Bratsche, Gesang, Komposition), Julia Schreitl (Saxophone, Klarinetten, Gesang, Komposition)

Er begann seine Laufbahn beim Theater. Youth Drama Group, Ensemble K, Serapionstheater, Schauspielhaus Wien. Es folgten die ersten Filme in den 90er Jahren (u.a. „Schlafes Bruder“), sowie die Auszeichnungen Salzburger Stier und der Förderpreis des Deutschen Kabarettpreises im Jahr 1992. 1997 hatte er als Mündl eine markante Nebenrolle in Hinterholz 8. Größere Bekanntheit erlangt er ab 1998 als Herr Claus in der erfolgreichen österreichischen Fernsehserie MA 2412 und im gleichnamigen Kinofilm. Er ist Autor der Bücher und Theaterstücke: „Au! Schau: Himmel, Jö!“, „Justus Neumann erschlägt sich mit dem Bügeleisen“, „Parzifal“. „Andachtsbilder“, “Fischfleisch“, „Schlappi 1“ und „Schlappi 2“, „Gilgamesch zum Todlachen“. Er leitete auch Schreibseminare in Mühlheim an der Ruhr, in Wien und beim Forum Alpbach.

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Maler, Komponist und Sänger. Arbeitete zunächst als Lithograph, wandte sich ab 1969 ganz der Malerei und der Musik zu. 1957 gründete er das Vienna modern Jazzquartett und widmet sich seit den 70er Jahren dem neuen Wienerlied. Er verfasste 1979 das Wienerliederbuch „O du lieber Augustin“ und gilt als Virtuose auf dem Akkordeon. Bekannte Lieder wie „Herrgott aus Stan“ oder „I lassert Kirschen für di wachsen“ stammen aus seiner Feder. Als Maler illustrierte er Kinderbücher und präsentierte seine Arbeiten oft in Form von Kunstkalendern oder -mappen. Sein malerisches Schaffen kann unter dem Begriff „Wiener Schule des Phantastischen Realismus“ eingeordnet werden. Karl Hodina arbeitet auch als Baugestalter. Von ihm stammt zum Beispiel die Autobahnraststätte Arnwiesen bei Gleisdorf in der Steiermark.

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Hauptdarsteller des Oscar-prämierten Films "Die Fälscher" und Nestroy-Ring-Träger Karl Markovics lädt zu einer Reise durch Literatur und Musik. Schuberts "Winterreise" hat Karl Markovics schon durch seine Jugend begleitet. Doch seinem Impuls, den Zyklus komplett aufzuführen, hat er nicht nachgegeben. Stattdessen hat Markovics mit seinen musikalischen Partnern Krzysztof Dobrek und Aliosha Biz zehn Lieder ausgewählt. Gemeinsam mit literarischen Einschüben ergeben sie nun eine ganz eigene Reise in den Winter - eine Hommage an die Kälte. Wohin könnte dieses Programm besser passen, als mitten in die nächtliche Waldviertler Natur. Glühwein gibt’s - trotzdem warm anziehen! Karl Markovics (Lesung), Krzystof Dobrek (Akkorden), Aliosha Biz (Geige),

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KARL STIRNER Seine Auftritte mit Walther Soyka auf der Bühne 4 Sind legendär. Diesmal erleben wir ihn jedoch in einer neuen Gruppierung. Gemeinsam mit Peter Havlicek und natürlich Walther Soyka werden Texte von Karl Ferdinand Kratzl interpretiert. Namen gibt’s noch keinen für das Ensemble, also wenn jemand eine Idee hat, bitte melden … . „Die fidelen Jungspatzen“ konnte Ihnen gerade noch ausgeredet werden …

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Das Klangkombinat Kalksburg ist eine Maxi-Version des KOllegium Kalksburg. Das aktuelle Programm "Schee is wos aundas" präsentiert sich als eine abwechslungsreiche Mixtur von Wiener Schmäh und todernster Schlagermusik, zerhackt und brüchig, grundiert von ausgefeilten Bläsersätzen und unaufdringlichem Klavierspiel. Eigene Lieder aus der bisherigen glorreichen Vergangenheit werden ebenso verabreicht wie neues Material. Völlig respektlos zeigt man dem "Buena Vista Social Club" vor, wie man sowas in Wahrheit herbläst und welche Texte da wirklich dazu gesungen werden müssen. Oskar Aichinger (Piano, Gesang), Thomas Berghammer (Trompete, Gesang), Hannes Enzlberger (Bass, Gesang), Christian Gonsior (Saxophon, Gesang), Clemens Hofer (Posaune, Gesang), Martin Zrost (Saxophon, Klarinette, Gesang), Heinz Ditsch (Akkordeon, Säge, Fagott, Gesang), Wolfgang Vincenz Wizlsperger (Gesang, Euphonium, Kamm), Paul Skrepek (Kontragitarre, Gesang)

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Die klanglich ausbalancierte Mischung von Geige, Klarinette, Bass und Akkordeon geben einen unverkennbaren Widerhall vielgeliebter ländlicher Gegenden. "Klangvierterl", Wiener Musikstudenten mit viel kammermusikalischer Erfahrung, haben sich auf die Wiener Musik spezialisiert und das Repertoire durch viele eigene, geschmackvolle Arrangements stetig auch in anderen Genres erweitert. Ein Mix aus Wiener Liedern, Polkas, Walzern, Tangos, aber auch klassischer Kammermusik und Zeitgenössischem. Bernhard Winkler (Violine), Leopold Winkler (Klarinette), Gerald Mair (Kontrabass), Dragoljub Brkic (Akkordeon)

Die drei Kollegialen Kalksburger, die übrigens alle im Jahr 1963 geboren wurden und jetzt ab und zu schon ein bisserl Altersweisheit schnuppern, in ihrer bescheidenen Selbsteinschätzung: «Der 63er ist ein guter Jahrgang, mit einem ausgeprägten Hang zum Süden und einem hoffentlich kurzen und schmerzlosen Abgang; und alles wird gut, wenn wir nur nicht den Hut draufhaun, sondern ihn – mit zurückgeworfenem Kopf wie ein Pianist – in der einen oder anderen Hand tragen!» PS: Ich möchte an dieser Stelle dem freundlichen Herrn (oder besser: dem goldenen Ritter!), der im letzten Jahr einen eiskalten Doppler (Zwiemandl) bis zur Waldbühne geschleppt hat und uns dann vollkommen uneigennützig überlassen hat, von ganzem Herzen danken! Der erste Schluck: Ein unvergesslicher Moment! PPS: Sehen wir uns heuer wieder?

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Der “Frank Sinatra von Ottakring” gilt bereits zu Lebzeiten als Legende. Kurt Girk ist ein würdiger Nachfolger der sog. “Natursänger”, die bereits zur Zeit der Brüder Schrammel überaus beliebt waren. Unter “Natursänger” versteht man Interpreten mit nicht ausgebildeter, sondern naturbelassener Stimme. Jene von Kurt Girk hat viele Farben: von rau über kernig bis süßlich. Wer Kurt Girk aber wirklich kennenlernen will, muss ihn live erleben.

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Stefan Slupetzky (tex, voc,), Tomas Slupetzky (comp, voc, git), Martin Zrost (comp, voc, git, arr, cl, bl, sax, es, fax, max, ml, hl, rax, fl, hux, bux): Keiner dieser drei kann alles, aber alle können eines: aus Musik und Texten einen raffinierten Cocktail komponieren, der gleichermaßen rührt und schüttelt. Weil der Ernst nämlich daheim bleibt, während die Marie sich einen Karl macht: Sie geht auf Lepschi. Stefan Slupetzky (Gesang), Tomas Slupetzky (Gesang, Gitarre), Martin Zrost (Gesang, Klarinette, Gitarre)

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„Litschauer Hetz“: Musik aus der Zeit von Kaspar Schrammel: Strauss/Klezmer/Schrammel/Jazz unter der Leitung von Alfred Pfleger Alfred Pfleger, Stehgeiger und Konzertmeister der Vereinigten Bühnen Wien, hat für einen ganzen Abend befreundete Musiker um sich geschart, die uns in die musikalische Zeit von Kaspar Schrammel führen. Zu Kompositionen von Johann Schrammel und Strauss Sohn, selbst erklärter Fan der Schrammelbrüder, mischen sich Klezmerklänge des Wiener Schtetls. Alfred Pfleger (Geige), Sergej Bolotny (Geige), Chrisoula Kombotis (Geige und Bratsche), Gertrude Kisser (Akkordeon), Kurt Obermair (Kontragitarre, Gesang), Yasmine Piruz (Gesang), Igor Piliyavski (Flöten, Saxophon, Akkordeon), Frank Tepel (Bass), Martin Breinschmid (Schlaginstrumente), Herbert Pichler (Klavier), Joris Dudli (Schlagzeug)

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Das Magic Sax Quartet de Santiago de Cuba besteht seit 1995, spannt einen musikalischen Bogen von Jazz bis kubanischen Son und ist vor allem für die harmonische Verschmelzung der einzelnen Musikrichtungen sowie für seine Vielseitigkeit berühmt. Ihre Liebe zur Schrammelmusik entdeckte das Ensemble durch Johann Schrammels Urenkel Dr. Peter Schrammel, der ihnen erstmals Notenmaterial schenkte. Mit dem Magic Sax Quartet de Santiago de Cuba präsentiert das Schrammel.Klang.Festival fünf herausragenden Musiker, die erstmals für Saxophone arrangierte Schrammelmusik spielen. Special Guest: Christine Jones. Juan Chacón Gonzalez (Sopran Saxophon), Julio Cesar González Simón (Alto Saxophon), Rey Amaury Burgos Delís (Tenor Saxophon), Osnel Carbonell Neyra (Bariton Saxophon), Ernesto Burgos Osorio (Bass Clarinette)

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Die Wiener Volksmusik mit ihren fröhlichen Liedern und Tänzen, aber auch mit ihrer Wehmut und Todessehnsucht, besitzt eine jahrhundertealte Tradition. Schon lange vor den berühmten Ensembles der Gebrüder Schrammel, formierten sich in der Wiener Vorstadt Quartette und Terzette mit zwei Geigen, Klarinette, Harfe und mit der Linzer Baßgeige bzw. später auch mit der Gitarre. Seit den 30er Jahren des 19. Jahrhunderts begann auch die Wiener Knopfharmonika in diesem Genre volkstümlicher Musik ihren Platz zu erobern. Einen unvergleichlichen Höhenflug erlebte Wiens bodenständige Musik, die auch Meister wie Schubert und Beethoven inspiriert hat, Ende des 19. Jahrhunderts durch die Gebrüder Johann und Josef Schrammel. Sie gaben durch ihr prachtvolles Spiel einer ganzen Musikgattung ihren Namen.

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Das Schwere leicht zu nehmen und das Leichte schwer, zu erkennen, dass die Situation hoffnungslos ist, aber nicht ernst, das ist der Blues. Und der ist wohl wirklich ein Wiener. Und dieser Wiener ist, wenn er ein „echter“ ist, ein „foischer“, nämlich aus Linz oder Lemberg, Sarajevo oder Stinaz. Solche foischn Wiener sind auch die Lieder von Martin Spengler. Sie erzählen vom Erstaunen über das, was da vor und nach dem Tod alles passiert und nicht, bedienen sich bei Rainer Maria Rilke und Tom Waits und lassen erahnen, dass eigentlich Robert Johnson der Leiermann der Winterreise ist. Gesungen wird das in einem literarisch geschärften österreichisch, der Sprache zum Schimpfen und schön Redn, Sudern und Sinnieren. eine Sprache, die dem heiligen Artmann ein Vierterl weiht, auf dass er sie beschütze vor den Untiefen der Platitüde und der Plattheit der Phrase, die das Erhabene vom Sessel schupft und das Banale auf den Thron hebt. Auf dass das Leichte schwer werde und das Schwere leicht....

Ab heuer haben wir einen Poet in Residence! Was das ist? Nun, Max Gruber wird sich vom Festivalgeschehen zu Poesie inspirieren lassen und diese dann, hoffentlich, 2012 hören lassen. Heuer können Sie ihn nicht nur mit „Des Ano“, sondern auch am sonntäglichen Schrammelpfad erleben, wo er über sein neuestes Drehbuch „Dunkler Halbmond“, eine moderne Adaption von „Geschichten aus dem Wienerwald“ sprechen, lesen und philosophieren wird.

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MUSIK für alle Alle Anlässe Von der Party in Ihrem Wohnzimmer, über "Open Air" im Garten, bei Privatfeiern, Geburtstagen, Hochzeiten, Weinfesten undTanzabenden, bis zu Vereins- und Firmenfeiern am 17. Feb. 1956 in Wien geboren mit 10 Jahren am Klavier ( Fr. Prof. Bauernfeind ) mit 14 Jahren Gesang ( Fr. Prof. Dragan ) nach Kochlehre und Bundesheer , die ersten Anfänge als Pianist in " Joschi´s Combo " 1979 Gründung der " Währinger Lausbuam " AKM - Mitglied und Komponist (Lass mi net allane , Damals in Grinzing , Währinger Kellertanz , Im 3/4 Takt durch Hernals ) 1984 eigenes Lokal in Ottakring dann laaaaaaaaaaaange Pause seit Okt.2001 Alleinunterhalter 2004 Gründung der " Melody Boys" seit Mai 2006 Melodyboy "GILBERT" spiele am liebsten Tanzmusik und Evergreens. Vorwiegend für Puplikum ab 40 Privat : Zum 3. mal glücklich verheiratet mit Monika, aus den beiden vorhergehenden Ehen entstanden 2 Jungs und 2 Mädels, (Monika 3 Mädels) somit haben wir miteinander 7 Kinder und 5 Enkerl Ach ja - einen entzückenden Kater haben wir auch noch.

weana rock wienelieder 1 x anders

Klassisches Streichquartett, Stubenmusi, Schlager-, Bauchtanzgruppe oder Salonorchester? - Nichts von all dem! Ein Quartett, dass sich zwischen verschiedenen Musik- bzw. Volksmusikstilen auf einer Gratwanderung befindet und noch immer nicht weiß, ob es nicht eben mal zu einer richtigen Girlie-Rock-Group mutiert oder lieber auf einer Reise in die Mongolei geht, um Querverbindungen zwischen dem Jodeln und dem dortigen Obertongesang herzustellen. DeeLinde(Chello), Magdalena Zenz (Violine), Resi Härtel (Viola).

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Die Neuen Wiener Concert Schrammeln sind seit 1995 nicht nur Dauerbrenner in der Wienerliedszene, sondern auch eine der wichtigsten Stützen des Schrammel.Klang.Festival. Auf der Suche nach einem neuen Wiener Klang erweitern sie ständig ihr Repertoire mit neuen und eigenen Kompositionen. Zu hören auf bereits sieben CD’s; zuletzt: “Zamona” 2007, “Der Herr Karl” mit Otto Brusatti 2008. Durch ihren unverwechselbaren Stil ist auch das Theater auf sie aufmerksam geworden, was dem Ensemble viele Auftritte, zum Beispiel am Burgtheater oder der Volksoper, bescherte. Beim Schrammel.Klang.Festival sind sie unter anderem im Theaterstück “Herzfleisch”, einem Stück über die Zeit und das Leben der Gebrüder Schrammel, zu sehen. Peter Uhler (Violine), Valmir Ziu (Violine), Peter Havlicek (Kontragitarre), Günter Haumer (Wiener Knöpferlharmonika).

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Wer diese drei Musiker kennt, weiß ungefähr was auf uns zukommt. Leicht in Worte zu fassen ist das nicht, aber Sie sollten es keinesfalls versäumen und sich gemeinsam mit dem eigenwilligen Trio auf die Suche nach bisher nicht gehörten Schrammel.Klang.Welten begeben. Flankiert von den beiden Akkordeonisten Otto Lechner und Franz Haselsteiner, die ja selbst dafür bekannt sind, die Grenzen der klanglichen Ausdrucksmöglichkeiten ihrer Instrumente immer wieder aufs Neue auszuloten, begrüßt uns Hans Tschiritsch mit einer Vielzahl noch nie gesehener und schon gar nicht gehörter Instrumente. Otto Lechner (Akkordeon), Franz Haselsteiner (Bass-Akkordeon), Hans Tschiritsch (Obertongesang, Singende Säge, Zwitscheridoo, Trichtergeige, Obertondrehleier, Klangpropeller, Wehmutswalze, etc...)

Zeit wird's, dass auch endlich die OÖ. Konzertschrammeln bei unserem Festival in Litschau zu hören sind. Schon 1996 gegründet und 2009 neu formatiert, sind sie Mitglieder der Österreichischen Salonisten, Lehrer im OÖ Landesmusikschulwerk sowie Solisten, Kammer- und Orchestermusiker. Sie spielen originale Schrammelmusik von Johann und Josef Schrammel, Mikulas, Sioly, den Sträußen, Ziehrer, Strohmayer u.a. Peter Gillmayr (1. Violine), Kathrin Lenzenweger (2. Violine), Andrej Serkov (Harmonika), Guntram Zauner (Kontragitarre)

Schon als Volksschüler wollte Oliver Maar Werkelmann werden. Vom Wienerlied Interpreten und Orgelbauer Prof. Karl Nagl lernte er den mechanischen Musikautomaten zum richtigen und lebendigen Instrument zu erheben. Nach vielen verschlungenen Wegen mit dem Leiterwagen, hat Oliver Maar nun ein Museum für allerlei selbstspielende Kuriositäten. Selbst stanzt er die Lochkarten für sein Werkl, das mittlerweile nicht nur Wiener Walzer, sondern auch Dixieland oder Flamenco kennt. Neben vielen internationalen Auftritten führte ihn seine Kunst auch ans Wiener Burgtheater und zu den Wiener Festwochen.

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…und Wien hat die „VORSTADTCOMBO“ Vorreiter des AUSTROSOUL Musikalischer Balanceakt zwischen Tradition und der Rhythmik von Heute. In unverwechselbar souligem Sound gibt die „VORSTADTCOMBO“ auf diese Weise dem Wiener Lied eine neue Identität und kraftvollen Bestand in unserer hektischen Zeit. OTTO HABLIT und die Protagonisten der VSC erreichen ihr Publikum nicht alleine durch ihre Musik,… die grundlegende Philosophie dahinter ist ganz „einfach“ das starke Wiener Lebensgefühl. Traditionelles und neues Wiener Lied crossover „Wienermusik“ - soulig James Brown, Joe Cocker, usw….. auf „wienerisch“ Der „Zauber der Vorstadt“ Erfrischend, urig und mitreißend rhythmisch… mit großer Achtung vor Althergebrachtem. Die VORSTADTCOMBO ethnisch mit ihrer Heimatstadt verbunden beweist, dass mit: „SOUL“ die „WIENER SÖÖ“ gemeint ist, dass der „BLUES“ schon immer im „goldenen Wienerherz“ schlummerte und dass es bei „Wiener Musik“ gehörig in den Beinen kribbeln kann.

Patrola Šlapeto wurde 2001 von Radan Dolejš (langjähriger Chef der legendären Kapelle Staroprazska) und Karel Hoza (langjähriger Chef der Kapelle Pražský Pouťový orchestr) gegründet. Die Formation widmet sich der Interpretation der berühmtesten Kneipenlieder aus dem 19. Jahrhundert und überliefert eine authentische Welt der magischen Prager Kneipen, Bierstuben und des Kabaretts. Patrola Šlapeto lassen interessante Figuren der Altprager Szene wie Handwerker, Betrüger und Faulenzer wieder aufleben und mit ihnen auch die alten Klänge von Akkordeon, Bassgeige, Violine und Gitarre. Seit der Gründung spielten sie über 500 Konzerte und waren in zahlreichen Filmen und Fernsehauftritten auch international zu sehen. Radan Dolejš (Gitarre, Gesang, Text), Karel Hoza (Akkordeon, Gesang), Milan Cerný (Kontrabass), Tomáš Jelínek (Mandoline, Banjo, Gesang), Milan “Gibbon” Klindera (Violine, Gesang), Pavel Kohout Fisar (Trommeln, Gesang), Ot’as Litomiský (Gesang, Text), Robert Papoušek (Gesang).

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Die Penzinger Konzertschrammeln wurden 1987 von Ing. Roland SMETANA aus Freude an der Wienermusik gegründet. Der Name „Penzinger“ Schrammeln kommt vom urtypischen Wiener Gemeindebezirk und wurde gewählt, weil die Musiker eben von da stammten. Es war ein faszinierender Weg, bis sich das Ensemble zu hoher künstlerischer Qualität geformt hatte. Gemeinsames Ziel ist es, die Spielfreude der Musiker mit dem authentischen Wiener G´spür durch instrumentale Wienermusik und Wienerlieder an das Publikum weiterzugeben. Christina Gaismeier (1. Geige), Gertraud Ströbinger (2. Geige), Roland Smetana (Akkordeon), Eveline Mörth (Kontragitarre)

Peter Havlicek spielt akustische und elektrische Gitarren, besonders aber die Wiener Kontragitarre. Er singt, arrangiert und komponiert sowohl Neue Wiener Tanz, als auch Theatermusik und Musik für Filme. Ursprünglich dem Jazz verfallen, wird er mehr und mehr von Wiener Tönen "infisziert" und ist heute Spezialist für grenzüberschreitende, nicht einzuordnende Klänge zwischen Schrammelmusik, Jazz und Klassik.

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Peter Ratzenbeck gehört zu jener Art von Künstlern, die nicht einfach einzuzuordnen sind. Musikalisch gehört seine Liebe unverkennbar der irischen Musik, aber auch New-Age, Folk, Blues sowie Barock und Lautenmusik sind ihm genauso wenig fremd. Peter Ratzenbeck lebt sehr bodenständig im Norden des österreichischen Waldviertels in einem alten Bauernhaus. Österreich, manchmal besucht er auch Deutschland und die Schweiz. Beim Festival werden wir in einigen Musikstücken Peter Ratzenbecks neue Liebe zur Wiener Musik kennenlernen.

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Prof. Dr. Otto Brusatti ist ein bekannter österreichischer Radiomoderator, Musikwissenschaftler und Ausstellungsmacher und liest (nein, gestaltet auch) beim Schrammel.Klang.Festival 2010: Qualtinger-Texte am Samstag, brutal, ausrastend, wehleidig, schäbiger Eros und süffiger Tod; H.C. Artmann am Sonntag, zwischen Fabelwesen und Vorstadttypen, Lust und Unlust im Unbewußten.

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Ein Kontragitarrist und eine Bratschistin, deren musikalische Wurzeln nicht unterschiedlicher sein könnten: Emmerich Haimer ist Weinviertler, entstammt der Rockmusik und dem Metal, Martina Engel, ursprünglich klassische Musikerin, ist eine in Süddeutschland aufgewachsene Anglo-Österreicherin. Auf der Suche nach musikalischer Freiheit zog es den Rocker in Richtung Klassik, Tango und Wienerlied, die Klassikerin zu Jazz, Rockmusik und Folklore. Wo sonst sollten sie sich begegnen als in der Musikmetropole Wien? Das 2008 gegründete Crossover- Duo Profundkontra zollt dem musikalischen Schmelztiegel dieser Stadt Rechnung: das Ergebnis ist eine spezielle Wiener Melange, Leidenschaft gespickt mit musikalischer Komödie und einem üppigen Häubchen Freigeist. Dorli Windhager begleitet Profundkontra nach Litschau, um der Wr. Melange eine Portion Schlagobers zu verleihen. Emmerich Haimer (Kontragitarre, Singende Säge, Stimme), Martina Engel (Viola, Stimme) mit Special Guest Doris Windhager (Stimme)

Zu Gstanzln und Liedern von der Alm tänzelt die Geige - mal seufzend, mal jauchzend - auf der so vielsaitigen Zither umher, die Stimmen überschlagen sich zum Dudler, bis ihnen schließlich ein Juchizer entfährt, der die Herzen des Publikums höher schlagen lässt. Zwischen alten Bildern, Handschriften und Zeilen stöbern `Ramsch & Rosen` nach alten Melodien. Ist die Staubschicht erst einmal behutsam beiseite gewischt, entpuppt sich das zum Vorschein Kommende oftmals als richtiger Herzensschatz, bei dem selbst ein Hauch von Kitsch nciht aufdringlich wirkt. Simon Zöchbauer (Zither, Trompete, Gesang), Julia Lacherstorfer (Geige, Bratsche, Gesang)

remasuri ist gefühl- und gehaltvolles, musikalisch vielseitiges, spritziges, bisweilen auch witziges (wenn auch keineswegs deppertes) Wienerlied im neuen Gewand. remasuri wurde von den Stammgästen sowie vom Wirt des gleichnamigen Wiener Wirtshauses ins Leben gerufen. Die Faszination von remasuri entsteht durch die nicht alltägliche Besetzung, durch die Vielseitigkeit der beteiligten MusikerInnen und den typischen „Wiener Charme“. Daraus entsteht ein einzigartiger, aus verschiedensten Musikrichtungen inspirierter, neuer, wenn man so will, moderner Wienerlied-Klang. Christoph „Herr Wirt“ Michalke (Gesang, Geschichten), Maria „Marie“ Pammesberger (Gesang), „Sinnierer-Koal“ Carl Majneri (Gitarre), Jürgen „Dokta“ Mitterlehner (Saxophon), Erich „Mi hot jo kana gfrogt“ Meixner (Ziehhamonika), Stefan „grüner Tee“ Mayrhofer (Bass), Jörg „da Söa“ Enzmann (Schlagwerk, Saxophon).

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Nach seiner Schauspielausbildung am Konservatorium Wien spielte er u. a. in Wien am Theater in der Josefstadt, an der Volksoper, im Theater Akzent, im Metropol und an den Stadttheatern von Klagenfurt und Baden, beim Theater scherzo in Klagenfurt und Grein, bei den Herbsttagen Blindenmarkt sowie bei den Sommerfestspielen in Röttingen, Bad Kissingen und Maria Enzersdorf. Darüber hinaus war er mehrmals im Rahmen von Theater- und Operettentourneen in Deutschland, der Schweiz, Luxemburg, Dänemark und Österreich zu sehen. Weiters brachte er zehn teils selbst verfasste Kabarett- und Wienerliedprogramme heraus. Er verfasste mit Sam Madwar das Theaterstück „Wenn der Wind weht - Comedian Harmonists mal 2“ und mit Oliver Ostermann das Musical „Ein Sommernachtstraum“. Darüber hinaus war er als Drehbuchautor für die Satel-Film tätig.

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„Bitte wer ist der Typ?“, raunte beim zweiten Festival erfreut ein junger Besucher. Nun, der Typ ist nicht nur Burgschauspieler, sondern auch noch einer der launigsten Wienerliedsänger der Hauptstadt. Heuer auch endlich schauspielend am Festival zu sehen. Man munkelt, er wird den Jubilar Kaspar Schrammel geben. Robert Reinagl, 1968 in Wien geboren, wirkte ab 1988 beim „Wiener Ensemble“ unter Karl Welunschek mit. Von 1997 bis 1999 war er im Ensemble der Bühnen Graz tätig, seit 1999 ist er Mitglied im Ensemble des Burgtheaters.

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Roland Josef Leopold Neuwirth (* 31. Oktober 1950 in Wien) ist ein österreichischer Autor, Sänger und Komponist. Mit seiner Band Extremschrammeln mit der Besetzung Doris Windhager (Überstimme), Manfred Kammerhofer (Geige), Bernie Mallinger (Geige), Michael Radanovics (Geige) und Marko Zivadinovic (Knopfharmonika) arbeitet Neuwirth an der Erneuerung des Wienerliedes.

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Mit ca. 8 Jahren Klavierunterricht, später Akkordeonunterricht an der Musikschule Mödling, mit 15 Jahren erste kleine Auftritte mit Akkordeon und Wienerliedern, seit 1989 in Wien wohnhaft – sehr bald Kontakte zu Wiener Heurigenmusikern und Sängern, seit 1993 als Berufsmusiker in diversen Heurigenlokalen tätig und seit Februar 1996 Fixengagement im Restaurant „Griechenbeisl“ am Klavier und Akkordeon, seit 1993 des öfteren Auftritte für das Wiener Volksliedwerk mit diversen Partnern (Rudi Koschelu, Kurt Girk, Heini Griuc, Willi Lehner, Peter Havlicek ...), Auftritte bei Wean hean 2000-2010; seit 1999 Zusammenarbeit mit Robert Kolar, seit 2002 Auftritte mit Agnes Palmisano, seit 2003 mit Reinfried Schieszler, Claudia Rohnefeld, von 2000 bis 2009 ständiger Begleiter von Trude Mally. Roland Sulzer gehört seit den Anfängen des Festivals zum fixen Bestandteil der auftretenden Musiker.

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hat an der Musikuniversität in Wien Komposition studiert, spielt Klavier, Synthesizer, Gitarre, Bass und verwirklicht seine Musik seit 1989 im eigenen Tonstudio. Durch Einbeziehung des Raumes und der elektronischen bzw. psychologischen Projektion eines musikalischen bzw. klanglichen Inhalts in die Komposition hat Rupert Huber dimensional music als musikalisches Format entwickelt, das allen seinen musikalischen Werken zugrunde liegt. Aufträge für Wiener Festwochen, Centre Pompidou, Ars Electronica. Musik für Film (Food Design, Berggasse 19), TV (C.S.I. Miami, Sex and the city) und Signations für den ORF (Ö1 Kunstradio). Das 1994 gegründete Duo TOSCA - Richard Dorfmeister und Rupert Huber- hat in den 14 Jahren seines Bestehens 5 Cd-Alben und 6 Remix-Alben veröffentlicht. Tosca erhielt im Jahre 2001 den Austrian Music Award Amadeus als beste Pop/Rockgruppe.

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Bis heuer immer als „16er Buam“ Fixstarter am Festival. Mit neuem Namen, nämlich ihren eigenen, spannt das aus Ottakring stammende “Packl” den musikalischen Bogen immer noch von alten Wienerliedern aus der untersten Lad´ über neueres Liedgut hin zu eigenen Kreationen. Die traditionelle Instrumentierung mit Kontragitarre und Knopfharmonika dient einerseits der Originalität alter Lieder und andererseits originellen Interpretationen jüngerer Musik und erfreut eine Vielzahl von Fans. Respektvoll nähern sie sich dem alten Wienerlied, neugierig und verspielt hingegen der neuen Wiener Weltmusik. Klaus P. Steurer (Kontragitarre, Gesang), Patrick Rutka (Knopfharmonika, Gesang)

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Trailer, Interviews und Musik-Clips zum SCHRAMMEL.KLANG.FESTIVAL 2010

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Festival-DVD, Clips, Konzerte, Interviews zum SCHRAMMEL.KLANG.FESTIVAL 2012

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Ein Spafudla ist ein merkwürdiger Artgenosse, ein liebenswerter Schalk oder einer, der mit dem (Licht)Span fuchtelt. Wenn so ein Spafudla seine Liebe zur traditionellen Musik wiederfindet, sich von volkskulturellen Konventionen nicht einschränken lässt und auch noch zu komponieren beginnt, dann entsteht Musik, voller Leidenschaft, Witz und Originalität. Das Ergebnis ist ein Repertoire, bestehend aus heimischer und weniger heimischer Volksmusik, Liedern und Jodlern, sowie eigenen Kompositionen. Immer arrangiert und interpretiert nach Spafudla-Art. Gabriel Froihofer (Kontrabass, Marimba, Perkussion, Gesang, Komposition, Organisation), Lucia Froihofer (Violine, Gesang), Bernadette Froihofer (Violine, Gesang), Daniel Fuchsberger (Kontragitarre, Marimba, Flügelhorn, Perkussion, Gesang, Komposition)

Warum – so wird gefragt – heißt´s ihr denn so, wenn niemand von euch Steinberg heißt? Na ja, wird gesagt, aber immerhin ist ein Havlicek dabei, und der ist sowieso überall dabei, wo´s ums Wienerische geht. Die Steinberg – na ja, sie kommt halt aus der Steiermark und heißt im wirklichen Leben Traude Holzer, aber auch das weiß schon fast jeder in Wien (in der Steiermark sowieso). Und jetzt spielen sie schon so lang zusammen und spielen mit den Neuen Wiener Concert Schrammeln und spielen bei Des Ano und spielen mit dem Hodina und spielen dort und da. Und dann wird gesagt, SO haben wir uns das Wiener Lied aber nicht vorgestellt, und dann kriegt man zur Antwort, wir aber schon - und deshalb gibt es die nächste CD: Alles Gute!

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gespielt wird mit material von hans.werner ueber h.c. artmann bis hans hoelzl. (war falco eine reblaus?). sie hoeren verstoerende neu-interpretationen, skurril vertonte kurzgeschichten und hinterlistige collagen. auch eigene lieder werden zum besten gegeben, und wienerlieder mit englischem akzent. Stefan Sterzinger (Akkordeon, Gesang); Lothar Lässer (Akkordeon, Gesang); Franz Schaden (Kontrabass, Gesang); Jörg Mikula (kleine Trommel)

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Roland Sulzer, der schon im zarten Alter von 15 Jahren seine ersten Auftritte mit Akkordeon absolvierte und später als ständiger Begleiter der legendären Trude Mally alle Facetten des Wienerlieds studieren konnte, musiziert gemeinsam mit Multitalent Daniel Fuchsberger. Eine äußerst geglückte Packl-Formation. Dynamisch, fesch und jung spielten sich die beiden schon bei den letzten Festivals in die Herzen unserer Besucher. Heuer in 2014 begleiten sie unter anderem auch Agnes Palmisano und Robert Kolar. Roland Sulzer (Akkordeon, Gesang), Daniel Fuchsberger (Kontragitarre, Gesang)

Manchmal möchte man was gaaaanz Schlimmes tun... Nachdem ich als Interpret in verschiedenen Formationen und Besetzungen die Welt des Wienerliedes und hier vor allem die alten Lieder aus den „Kremser Alben“ lieben gelernt habe, lag es nahe, auch mit meiner Formationen „Tandaradey“ einmal einen Ausflug in dieses Genre zu machen. Und so habe ich alte Lieder rund um die „schönste Nebensache der Welt“ zuerst gesammelt und dann zu einem Programm zusammengefügt. Dabei war mir eine Balance zwischen erotisch - deftigem und den von mir nicht weniger geliebten Liedern rund um die vom Leben benachteiligten wichtig... Und so beginnen wir mit einem Striptease zu einem biederen Biedermeier Tanzel, erzählen dann gaaanz viele Geschichten von Erotik, Lust, Liebe, von absonderlichen Dreiecksverhältnissen und den ewigen Verlierern... Das alles gesungen von einem Sopran und einem Bass, die sich manchmal auch zum Duo finden, begleitet von einer echten Biedermeier – Gitarre und umspielt von Mandolinen und Concertina-Klängen... Die Tanzeln spielen wir mit Dudelsack, Drehleier und Gitarre, weil wir ja ursprünglich ein Ensemble für alte Musik sind... Die Schauspielerinnen Ursula Strauss und Barbara Horvath umrahmen dieses Programm mit humorvollen bis frivolen Texten vorzugsweise Wiener Autoren... MH.

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Tesak. Blazek. Nein, das sind keine Künstlernamen. Wer in Wien Tesak und Blazek heißt, braucht kein Pseudonym. Und genauso echt ist ihre Musik: älteste und neueste Wienerlieder zu Knopfharmonika und Kontragitarre. Sie präsentieren eine sehr persönliche Auswahl von Schmankerln aus den Kremser Alben und den eigenen Ringmappen. Mit Gesang und ohne (das sind dann die Tanz ... ). Die Liebe und die Lüge, der Wein und die Wirklichkeit, der Stolz und die Stimmungsschwankung: A Packl voller Wiener Musik.

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outlawsongs & gaunernummer - Der eine fertigt seine weltweit gerühmten Blues- und Americana-Kostbarkeiten ausgerechnet im Wiener Liebhartstal, der andere hat das Wienerlied aus dem Grinzinger Ghetto befreit und in den Wilden Westen geführt: Hans Theessink, und Ernst Molden, Liedermacher und Dichter, sind ein Gespann, auf das viele Fans gewartet haben. Nach umjubelten gemeinsamen Auftritten etwa beim Johnny-Cash-Tribute "No Cash No Hope 2009" oder im Rahmen der "Nacht für Georg Danzer 2011" spielen die beiden Künstler mit outlawsongs und gaunernummern erstmals ein abendfüllendes Programm miteinander. Zwischen nachtschwarzen Phantasien aus dem Missisippi-Delta und Räubergeschichten aus dem Wienerwald spannt sich ein weites, romantisches Land: Theessink und Molden untersuchen Hank Williams' Verbindungen nach Ottakring ebenso wie die verblüffende Tatsache, dass die Wiener immer schon Hobos waren. Hans Theessink (Gitarre, Gesang), Ernst Molden (Gitarre, Gesang)

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Nachdem vor ca. 20 Jahren Jean Deschênes die Philharmonia Schrammeln gehört hatte, stand fest, auch im fernen Kanada ein solches Ensemble zu gründen. Wiederholt hat er auch namhafte Künstler (z.B. Roland Neuwirth, Barabra Faast, Philharmonia Schrammeln, etc.) aus Wien zum gemeinsamen Musizieren nach Kanada eingeladen. Besonders eng ist die Zusammenarbeit mit Monika & Peter Hana, mit denen sie auch gemeinsam beim Festival musizieren werden. Brigitte Lefebvre (Erste Violine), Jean Deschênes (Kontragitarre), Solange Bellemare (Zweite Violine), Anne Lauzon, (G-Klarinette, Wiener Knopfharmonika); Monika Hana (Gesang), Peter Hana (Gesang).

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Marius Mihalache zählt zu den besten Cembalo Spielern der Welt, bereits mit 17 hatte er Auftritte in der Mailänder Scala bei Konzerten von Rachmaninow, Chopin, Schumann, Schubert und Mozart. Zu einem der wichtigsten Momente in seinem Leben zählt der Künstler die Begegnung mit seinem Mentor Chick Corea sowie Auftritte mit Gloria Gaynor und Nina Simone. Sein Debüt Album erschien 1998, es folgten weitere Alben, die alle Kultstatus erreichten. Ende 2007 veröffentlichte er gemeinsam mit Dragomir Mihu und Nicolae Baran seine neueste Produktion: World Symphony - eine Mischung aus Jazz, Ethno, Wurzeln und Lounge - ein neues musikalisches Experiment, das Cembalo mit Flöte und Harmonika vermischt. Marius Mihalache (Cembalo), Dragomir Mihu (Percussion), Nicolae Baran (Gitarre)

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Die Formation Trio Malat-Hirschfeld wurde 2007 gegründet, um in sehr bodenständiger Art und Weise den "Hauptthemen" der Wiener auf den Grund zu gehen. Dem Tod, dem Wein und der Liebe! Hausmusik wurde bei Familie Hirschfeld schon immer groß geschrieben und das auch immer wieder gemeinsam mit Prof. Rudi Malat. Familien sind beim Festival ja immer höchst willkommen: wenn sie dann noch gemeinsam musizieren und sich der Spaß auch beim Publikum bemerkbar macht, umso besser. Prof. Rudolf Malat (Knopfharmonika), Peter Hirschfeld (Kontragitarre) Kurt Hirschfeld (Klarinette, G-Klarinette, Harmonika, Gesang)

Nach einem Heurigenbesuch in Dornbach haben sie auf dem Nachhauseweg zum ersten Mal so richtig gemeinsam gejodelt. Ganz ernsthaft. Der Plan, sich volksmusikalisch zusammenzutun, war schnell gefasst. Eine Geige passte gut ins Konzept. Aber klassisches Klavier und Jazzsaxophon, da hat sich's g'spießt. Aber nur scheinbar. Die Laura spielt jetzt (auch) Kontrabass, und der Horst mit seinem Jazz-Saxophon sorgt für den nötigen Pfiff. Mit jugendlichem Leichtsinn präsentieren die drei alte Ständelieder, Bauernklagen, Liebesseufzer - und beweisen so ganz nebenbei, dass vieles in der Wiener Musik ländliche Wurzeln hat. In diesem Sinn heißt „triovial", abgeleitet von trivial, sicher nicht „wenig anspruchsvoll", sondern „ursprünglich". Julia Lacherstorfer (Geige, Gesang), Horst Lackinger (Saxophon, Gesang), Laura Wösch (Kontrabass, Gesang).

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TESAK UND BLAZEK - Älteste und Neueste Wiener Lieder - Christian Tesak (Chromatische Knopfharmonika) und Martin Blazek (Kontragitarre) präsentieren eine kontrastreiche Mischung aus alten Hadern und neuen Liedern. Hier kommt kein Engerl auf Urlaub nach Wien, hier werden Hausherren um die Miete geprellt, und die Liebe ist ein roter Socken im grauen Alltag. U-Bahn-Stationen reihen sich zu Gstanzl-Reimen, und in einem sehr persönlichen Credo versprechen sie, tunlichst keine alten Grantscherm zu werden. Oder wie Walther Soyka schreibt: „Nachts, gemeinsam auf der Kuchlbank, erfinden sie neue, kluge Wienerlieder und erarbeiten sich so einen Badesteg am Rand des Wienerischen Biotops. Hochkonzentriert wie Perlentaucher sind die beiden beschäftigt mit dem schönsten aller Kinderspiele: Hineinspringen und wieder herausklettern.“

Der Verein Aus heiterem Himmel hat seinen Sitz im oberen Waldviertel. Die Puppenspielerin und Mimin Natascha Gundacker und der Musiker Joachim Berger konzipieren seit 2001 alle Inszenierungen gemeinsam. Mit der Inszenierung „Ein BAUM geht durch den WALD“ reizen Natascha Gundacker & Joachim Berger durch assoziativ-humorvoll inszenierte Bilder und Stimmungen den Interpretationssinn des einzelnen Zuschauers, während so manches Bein im Takt der Musik mitwippen dürfte... Alle ihre Arbeiten spiegeln die Vision einer menschlicheren Welt, einer Gesellschaft, die ihren Individuen mehr Zeit und Respekt entgegenbringt. Natascha Gundacker (Puppenspiel), Joachim Berger (Musik)

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"...wir wollten die verschiedenen Musikstile, mit denen wir aufgewachsen sind und die uns emotional berühren, in Programmen vereinen", sagen sie selbst. Mit durchkomponierten und inszenierten Programmen erarbeiteten sie sich ein Repertoire, welches Publikum und Kritiker für diese Besetzung begeisterte. Helmut Hödl (Klarinette, Komposition), Rupert Fankhauser (Klarinette), Hubert Salmhofer (Bassetthorn), Wolfgang Kronberger (Bassklarinette)

Die Waldhansl'n haben sich der Pflege und Erhaltung der traditionellen Volksmusik verschrieben. Die Kraft, der Witz und die Schönheit der Musik stärkt ihren Idealismus, sich fern vom Kapitalismus der heutigen Zeit einfach nur zu treffen und eine fast vergessene Musik zu machen. In ihrem Repertoire findet sich hauptsächlich oberösterreichische Volksmusik vermischt mit steirischen und salzburgerischen Einflüssen. Christoph Ehrenfellner (Geige), Johannes Dickbauer (Geige), Johanna Weiss (Geige), Johanna Ritscher (Klarinette), Stephan Dickbauer (Klarinette, Kontragitarre), Andreas Teufel (Zieharmonika), David Pennetzdorfer (Cello), Ulrich Dickbauer (Bass), Bernhard Ehrenfellner (Gesang)

Schrammelharmonika, Solist und Begleiter unzähliger Sängerinnen und Sänger, Dichter und Dichterinnen. Derzeit zu hören mit den Ensembles Soyka Stirner (http://www.soykastirner.com), Walther Soyka Trio (http://soyka.nonfoodfactory.org/trio), Des Ano (http://www.desano.at), Die Rio Reiser (http://www.medienmanufaktur.com) und mit Ernst Molden (http://ernstmolden.at/)

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Dieses neue Schrammelquartett spielt nicht nur die schönsten "Weana Tanz", sondern interpretiert darüber hinaus Musik anderer Kulturen im Wiener Klang. Wollten Sie immer schon hören, wie ein türkisches Lied oder ein balkanesischer Tanz auf Wienerisch klingt? Budapest liegt an der Donau, Buenos Aires manchmal auch, Alabama klingt zeitweise nach Ottakring, an der Alten Donau wird Salsa getanzt. In Finnland trinkt man Veltliner und Österreich liegt wieder für 5 Minuten am Meer. Für alle, denen die Wööd mit einem Ö too small is - a Wöödmusi! Adula Ibn Quadr (1. Geige), Angelika Steinbach-Ditsch (2. Geige), Vladimir Blum (Akkordeon), Alfred Stütz (Kontragitarre)

Die drei wohl renommiertesten Ivica Strauß-Forscher unserer Tage, Georg Breinschmid, Sebastian Gürtler und Tommaso Huber, begeben sich auf eine skurril-abenteuerliche Reise durch das Leben dieses zu Recht vergessenen Durchnittsmusikers. Musikalisch hochvirtuos und historisch schwachsinnig wandeln die drei auf Ivica Strauß’ Pfaden und spüren Leben und Werk eines einzigartigen Komponisten auf. In der Blüte seines Schaffens nach Montenegro verbannt, führte der Seitenspross der berühmten Walzer-Dynastie dort ein tristes Leben zwischen Wienerlied und Cevapcici. Es erwartet Sie ein „Neujahrskonzert der anderen Art“, in dem dieser „Don Quixote der abendländischen Musik“ endlich rehabilitiert und so manch korrupte Machenschaft seiner bekannten Brüder Johann, Josef und Eduard aufgedeckt wird. Werke wie die Ouverture zur Operette „Die Ledermaus“, ursprünglich eine Komposition von Ivica Strauß, der tiefsinnige "Ausdrucksschuhplattler" oder die geheime Hymne Alt-Österreichs, "Wien bleibt Krk", wer

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Drehorgelmusik & Gesang

Zum ersten Mal beim Schrammel.Klang.Festival sind die wien.ton.schrammeln. Nicht nur, dass uns die Schreibweise der mit Punkten getrennten Worte gefällt, so ist es vor allem das klassiche Schrammel-Repertoire auf hohem künstlerischen Niveau und der Hauch von Exotik. Traditionelles Wienerlied, Operettenklänge, aktuelle Gassenhauer, Bearbeitungen von Bizet, Cerha, Kreisler und Schostakowitsch für Schrammelquartett... Spannend! Johannes Mantler (Geige), Qing-Zhao Chen (Geige), Roland Smetana (Akkordeon), Michael Hausner (Kontragitarre)

Die Wiener Art Schrammeln (WAS) verstehen sich als Brücke zwischen...zwischen...ja zwischen WAS eigentlich? Eigentlich zwischen allem. Die Mitglieder kommen aus den unterschiedlichsten musikalischen Sparten, und so klingt das Ensemble auch. Für das Schrammel.Klang.Festival drängt sich natürlich die Brücke zwischen alter und neuer Wiener Musik auf - immer mit dem Wienerischen zumindest in Rufweite und immer mit dem Hinweis, dass auch das Alte einmal neu war. Auch eine neue CD gibts: VOEMOND. Alfred Pfleger (Violine), Chrisoula Kombotis (Violine), Gertrude Kisser (Akkordeon), Kurt Obermair (Kontragitarre), Ursula Slawicek (Gesang).

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Ob frivole Geschichten aus dem 1500-jährigen österreichischen Märchenland, oder heitere Anekdoten aus der Welt der Beamten als auch als einzige autorisierte Gruppe „Josef Weinheber“ vertonen zu dürfen, brilliert Wiener Blue(s) mit seinem unnachahmlichen einzigartigen Musikstil. Wiener Blue(s) interpretiert alte Wienerlieder (bis zu 250 Jahre alt) genauso wie Wienerlieder der Gegenwart, Eigenkompositionen oder Mega-Hits des Austropop. Kein Wunder, sind doch zwei Gründungsmitglieder der legendären EAV bei Wiener Blue(s) dabei. Eik Breit und Nino Holm. Der eine mit Gesang und Geschichten, der andere mit Geige, Akustikgitarre und/oder Bass. Fredy Tezzele (Gitarre) ist auch kein Unbekannter, er spielte u.a. bei Wilfried, Boris Bukowski oder Hubert v. Goisern. Klaus Kofler(Perkussion/Gitarre) komponierte Hits wie „Hexen“ (Platz 1 in der österreichischen Hitparade) oder etwa „Ikarus“. Heinz Jiras (Ziehharmonika/Gesang) vom 4.Xang ist ja auch nicht unbedingt als namenlos einzuordnen. Er gründete 1994 mit seiner damaligen Frau Lynne Kieran und Tini Kainrath die bis heute in Insiderkreisen legendäre Band „THE SOUL FAMILY". Neu mit dabei ist Christian Wittmann - Drehorgler, Orgelbauer, Organist und Kantor - eine einzigartige musikalische Ergänzung in einer Wienerlied-Truppe! Und last but not least ist da noch Sänger Peter Steinbach. Auch er zieht bei seinem Vortrag alle Register seines Könnens. Er behauptet ja „kein Sänger zu sein, nur Lieder Vortragender“. Nun ja, vielleicht hat er keine „ausgebildete Opernstimme“, die würde auch gar nicht passen, aber einen herrlichen Vortrag und geht mit Stimme und Mimik gefühlvoll auf die Texte ein. Mit viel Humor und Wiener Schmäh' erzählt er so nebenbei das eine oder andere interessante G'schichtl über Herkunft und Bedeutung der Lieder.

Die gemeinsame Liebe zur Wiener Musik führte im Jahr 1998 zur Gründung des Quartetts "Wiener Frauen Schrammeln", mit dem Bestreben, das kulturelle Erbe zu erhalten und die Wiener Musiktradition weiterzuführen.

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WIENER KABINETT ORCHESTER – „Mehr als Musik!“ Das Wiener Kabinett Orchester bringt Wiener Flair und urige Wiener Gemütlichkeit in jede Live-Veranstaltung, von der Heurigengeselligkeit bis zur Neujahrskonzertstimmung.

Was hat Polen mit Schrammelmusik zu tun? In Wien lebende Polen haben schon immer die Wiener Musik nicht nur beeinflusst, sondern auch geschrieben! Haben Sie gewusst, dass die inoffizielle Hymne Wiens “Wien, nur du allein“ von Rudolf Sieczyński, einem Polen war? Und dass dieser als Sohn polnischer Emigranten viele Wiener Lieder wie zum Beispiel „An Fehler hab’n die Weanaleut“, „Ich hab’ am Kahl’nberg draußt ein kleines Haus“ oder „Die Liab’ und mein Zigarrl“ komponierte? Auch Leopold Godowski, der in Vilnius geboren, aber lange Zeit in Wien lebte, wird uns von den polnischen Musikern vorgestellt. Unter anderem komponierte er großartige „Cover-Versionen“ von Strauss´ Walzern. Mit Spannung erwartet wird seine sogenannte „Klavierparaphrase“ zur „Fledermaus“. Die große Überraschung, auch für die Musikwissenschaftler, ist die Entdeckung einer Operette von Karol Szymanowski, einer wahren Größe der polnischen Musikwelt des 20. Jahrhunderts.

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Das Wiener Thalia-Quartett zählt zu den bedeutendsten Vertretern der Wiener klassischen Volksmusik. Unzählige Konzerte in Europa sowie weltweite Auftritte besonders im asiatischen Raum haben das Quartett auch außerhalb der Grenzen Österreichs bekannt gemacht, so werden die vier Musiker z.B. regelmäßig zu Konzerten nach Japan eingeladen. Alle Mitglieder des Wiener Thalia-Quartetts sind Absolventen der Musikhochschule Wien und treten innerhalb ihres Engagements regelmäßig in der Wiener Staatsoper auf. In Europa zählen sie zur musikalischen Elite und auch weltweit gesehen, ist ihnen dieser Rang sicher. Lydia Rathkolb ist Ensemblemitglied der Wr. Staatsoper. Am Haus lernte sie auch die Musiker des Wiener Thalia Quartetts kennen, die hier ihrem Hauptberuf als Orchestermusiker nachgehen. Lydia Rathkolb (sopran), Harald Huemer (1. Violine), Margarete Bruckner (2. Violine), Heinz Hromada (Kontragitarre), Gerald Grünbacher (G-Klarinette)

Mit ihren etwa 40 Saiten ist die Zither bestens für fast jede Musikrichtung und jeden Konzertsaal geeignet. Unter anderem eben auch für die Wiener Musik. Auf der Suche nach Ensembles, die isch dadurch auszeichnen viele gleiche Instrumente zu verwenden, sind wir auf das einzigartige Wiener Zitherquartett gestoßen. Vor über 20 Jahren mit dem Ziel gegründet, dieses außergewöhnliche Instrument bekannter zu machen, ist es heute für die große Virtuosität seiner Mitglieder und die hervorragende Interpretation aller Arten von Musik bekannt. Mit Konzerten in einigen der besten Konzertsälen der Welt und vielen internationalen Tourneen, hat das Quartett die Zither einem großen Publikum weltweit vorgestellt. Hannelore Laister (Zither 1), Barbara Laister-Ebner (Zither 2), Stephan Hörander (Zither 3), Monika Kutter (Altzither)

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Mit einem scharfen Blick auf den Hiesigen rücken die 3 vielversprechenden Musiker den Unschärfen der „Wiener Seele“ zu Leibe. Die unverblümten Texte bringen vielschichtige Ambivalenzen auf den Punkt und beflügeln mit eindringlichen Melodien. wienerglühn gelingt es mittels verspielter Arrangements, überraschender Harmoniestrukturen und Einflüssen aus Genres wie World, Pop, Jazz eine Vielzahl an Gefühlen zu wecken. So vermag die erfrischend Neue Wiener Musik die Zuhörer durch einen musikalischen Kosmos zwischen Licht und Schatten zu manövrieren. Die Tradition des Wienerlieds über Jahre verinnerlicht, dem Volk aufs Maul geschaut, das eine oder andere Zitat...und das alles ohne Patina!

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Letztes Jahr holte ihn Rudi Koschelu bei seinem Auftritt einfach schnell auf die Bühne im Herrenseetheater. Dieses Jahr ist er „offiziell“ dabei. Zu welchem Anlass auch immer, in Willi Lehners Familie wurde jedes Fest zu einem Heurigenabend. Willi Lehner wuchs mit Wiener Musik auf und lernte sehr früh die Lieder von Maly Nagl, Poldi Müller und Schmidt Hansl kennen und lieben. Seine ältere Schwester Gusti Hödl, selbst bekannte Wienerlied-Sängerin und Betreiberin eines Marktstandes am Meidlinger Markt, verhalf ihm auf einer aus Obstkisten improvisierten Bühne zu seinem ersten öffentlichen Auftritt. Bei zahlreichen Frühschoppen lernte er nach und nach alle Publikumslieblinge kennen und war immer sehr stolz, wenn er zusammen mit Freunden wie Heini Griuc, Poldi Kroupa oder Kurt Girk singen durfte.

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Zimt & Zauber bereichern die Wiener Beislszene mit ihren Dialektliedern, Balladen und Popsongs aus eigener Feder. Eine spannende Zweierdynamik aus Gitarre und Gesang, frischem Kren und siaßen Marüll'n, Intellekt und Gefühl, Mimi und Michl. Ist Zimt und Zauber unterwegs, bleibt die Geige, mit der Michael Radanovics im Motus Quartett aufgespielt hat oder bei den Neuwirth Extremschrammeln, zuhause und macht der Gitarre, plugged and unplugged, Platz. Und Petra Hartl gibt mit ihrem Kontra-Alt, lupenrein intoniert und mit entsprechendem Feeling, die Überstimme. Petra Hartl (Gesang), Michael Radanovics (Gitarre, Gesang).

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Endlich ist sie wieder da, nachdem sie 2008 wacker bis 01:30 Uhr auf ihren Auftritt auf der großen Bühne warten musste! Die Schweizerin Christina Zurbrügg besticht durch ihre originelle und einzigartige Kombination von Gesang, Rap und zeitgemäßem, modernem Jodeln. Mit unverwechselbarer Stimme schlägt Zurbrügg Brücken zwischen erdigen Traditionals und urbanen Soundscapes. Ein Crossing alter Wiener Dudler und alpiner Jodler mit der Remixkultur und Worldmusic dieses Jahrtausends. Christina Zurbrügg (Gesang, Akkordeon, Fujara) Michael Hudecek (Saxophon, Gesang, Gitarre), Barnabas Juhasz (Keyboard, Gesang)

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